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13.11.2008 von gg.
Beim Aktualisieren eines Ubuntu-Systems von Version 8.04 auf Version 8.10 zeigt die Aktualisierungsverwaltung die Option zum Distributionsupdate nicht an.
Hier schafft es Abhilfe, die Aktualisierungsverwaltung mit dem “-d”-Switch von der Kommandozeile aus zu starten:
update-manager -d
Wir mussten für ein Update auf Ubuntu 8.10 bei einem Rechner die Festplatte umpartitionieren, da die /boot-Partition angeblich zu klein war (scheint ein Bug des Update-Managers zu sein, der verlangt doppelt so viel Speicher, wie er eigentlich braucht). Dabei stürzte das Gparted von der Pmagic-3.1-Live-CD immer ohne Fehlermeldung ab.
Mit der Gparted-Live-CD funktioniert alles ohne Probleme.
Wir mussten bei einer unserer Virtual Machines unter Vmware-Workstation die virtuelle Festplatte vergrößern.
Das geht über den Befehl vmware-vdiskmanager -x {Neue Größe, beispielsweise 40GB} “{Dateiname der virtuellen Festplatte}”. Danach ist es noch erforderlich, die Partition des Guest-Systems mit einem Partitionierungswerkzeug zu erweitern oder eine neue Partition in dem neu zugewiesenen Bereich anzulegen, damit der Guest den zusätzlichen Speicherplatz auch nutzen kann.
Nach dem Vergrößern einer virtuellen Festplatte mit dem vmware-vdiskmanager fand eine unserer virtuellen Maschinen die betroffene Harddisk nicht mehr richtig. Sie blieb nach dem Einschalten und den BIOS-Meldungen einfach ohne jede Fehlermeldung mit einem schwarzen Bildschirm stehen.
In diesem Fall hilft es, im BIOS der Virtual Machine den Typ der betroffenen Festplatte von “Auto” auf “User” umzustellen und die dann angebotenen Default-Werte für Köpfe, Sektoren und ähnliches zu übernehmen. Danach kann der Guest wieder normal auf die Harddisk zugreifen.
Die aktuellste Firefox-Version für Solaris ist auf der Firefox-Website nicht ohne weiteres zu finden, da sie unter “Other Systems” nicht aufgelistet wird.
Man findet die Installationsdatei, wenn man auf “Release Notes” und dann auf “Contributed Builds” geht.
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