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18.6.2009 von gg.
Auf einem Centos-Rechner, auf dem unter anderem der Vmware-Server 2.0.1 arbeitet, erscheint folgende Meldung im Message-Log:
Jun 8 10:55:51 rhel-server03 kernel: hda: packet command error: status=0×51 { DriveReady SeekComplete Error }
Jun 8 10:55:51 rhel-server03 kernel: hda: packet command error: error=0×54 { AbortedCommand LastFailedSense=0×05 }
Jun 8 10:55:51 rhel-server03 kernel: ide: failed opcode was: unknown
Jun 8 10:55:51 rhel-server03 kernel: ATAPI device hda:
Jun 8 10:55:51 rhel-server03 kernel: Error: Illegal request — (Sense key=0×05)
Jun 8 10:55:51 rhel-server03 kernel: Cannot read medium - incompatible format — (asc=0×30, ascq=0×02)
Jun 8 10:55:51 rhel-server03 kernel: The failed “Read Subchannel” packet command was:
Jun 8 10:55:51 rhel-server03 kernel: “42 02 40 01 00 00 00 00 10 00 00 00 00 00 00 00 ”
Da die Meldung sich ständig wiederholt, wird das Log sehr unübersichtlich und unverhältnismäßig groß.
Diese Meldung - die übrigens auch auf ESX-Systemen vorkommen kann - tritt immer dann auf, wenn eine CD oder DVD im Laufwerk liegt. Der zur Zeit beste Workaround besteht darin, nur dann Medien in das DVD-Laufwerk zu legen, wenn sie dort benötigt werden. Sobald das Medium weg ist, verschwindet auch die Fehlermeldung.
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8.6.2009 von gg.
Die Installation der Express-Edition des Microsoft SQL-Server 2008 schlägt auf einem Windows Server 2003 R2 mit Service Pack 2 fehl. Der Fehlercode im Log lautet “0×5EBE5729″. Auf dem Server wurden nach dem Setup nur die aktuellen Updates von Windows Update eingespielt.
Das Problem lässt sich durch die Deinstallation des Service Pack 2 für den MSXML Parser 6.0 lösen. Diese, durch das Windows Update verteilte Komponente, behindert das SQL-Server-Setup. Wenn der SQL-Server läuft, lässt es sich problemlos wieder installieren.
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4.6.2009 von gg.
Die Installation des Service Packs 2 für Windows Vista schlägt auf einem System, das in einer Dual-Boot-Konfiguration mit Linux eingerichtet wurde, fehl. Die Fehlermeldung lautet “E_FAIL(0×80004005)”.
Die Installationsroutine des Service Packs verträgt sich nicht mit Bootmanagern von Drittanbietern wie grub. Nach dem Entfernen des Bootmanagers (beispielsweise mit fixmbr) lässt sich das Service Pack problemlos installieren. Danach können die Anwender grub wieder einspielen, etwa über eine Linux-Boot-CD. Anschließend verhält sich das System wieder wie vorher. Beim Einsatz des Microsoft-Bootmanagers tritt das genannte Problem nicht auf, hier müssen die Benutzer allerdings darauf achten, dass das Service-Pack-Setup keine Änderungen an den Default-Einstellungen des Boot-Managers vornimmt. Enthält eine Konfiguration beispielsweise auf einem Rechner eine Installation von Windows Vista und Windows Server 2008, die der Microsoft-Bootmanger verwaltet und bei der standardmäßig der Server 2008 startet, so müssen die Benutzer beim Einspielen des Service Packs unter Vista am System bleiben, da der Rechner beim automatischen Neustart in der Mitte der Installation sonst den Server 2008 hochfährt.
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4.6.2009 von gg.
UTM-Appliance von Sonicwall im Test.
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