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28.8.2009 von gg.
Zur Installation des Exchange Server auf Windows Server 2008 R2 müssen zunächst einige Grundvoraussetzungen erfüllt sein. Eine Liste für Server 2008, die im Wesentlichen auch unter Server 2008 R2 Gültigkeit hat, findet sich unter http://technet.microsoft.com/de-de/library/bb691354.aspx. Hat man diese Liste abgearbeitet, so schlägt das Exchange-Setup beim Installieren der Mailbox-Funktionen aber trotzdem mit der Fehlermeldung “Kein Zugriff” und der Fehlernummer 3221684229 fehl.
Das Setup läuft anstandslos durch, wenn es im Kompatibilitätsmodus zu Windows Vista Service Pack 2 gestartet wird. Der Exchange-Server ist danach ohne Einschränkungen nutzbar.
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24.8.2009 von gg.
Auf einem Athlon-basierten 32-Bit-System hat Fedora 11 es bei der Installation versäumt, ein Floppy-Devicefile anzulegen. Deswegen sind Floppy-Zugriffe auf diesem System nicht möglich.
Mit dem Befehl
mknod /dev/fd0 b 2 0
lässt sich das Anlegen des Device-Files nachholen. Danach funktioniert die Arbeit mit dem Diskettenlaufwerk wieder.
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13.8.2009 von gg.
Vor einiger Zeit habe ich bereits darauf hingewiesen, dass Vmware Workstation 6.5.2 Probleme bei der Zusammenarbeit mit den 2.6.29-Kerneln von Fedora 11 hat. In den Vmware-Communities findet sich zwar ein Patch, der die Installation von Vmware Workstation trotzdem möglich macht (siehe dazugehöriger Eintrag), dieser löst aber nicht alle Probleme. So kann es beispielsweise beim Versuch, eine laufende Virtual Machine zu pausieren, dazu kommen, dass das Benutzerinterface von Vmware Workstation kommentarlos abstürzt, während die betroffene Maschine im Hintergrund weiterläuft. In diesem Fall ist auch nach einem Neustart des GUIs kein Zugriff auf die jeweilige VM mehr realisierbar.
Das genannte Verhalten tritt nur bei VMs auf, die über einen virtuellen USB-Controller verfügen. Entfernt man diesen Controller, so verhält sich das System wie erwünscht. Alternativ ist es auch möglich, den betroffenen VMX-Prozess abzuschießen (wegen der Gefahr von Datenverlusten gilt das aber als Notlösung) oder den Guest über eine Remote-Verbindung - zum Beispiel via SSH - herunterzufahren.
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