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25.9.2009 von gg.
Managementlösung für Windows-Netzwerke im Test.
Test Baramundi Management Suite 8
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22.9.2009 von gg.
Wer gedacht hat, dass die Probleme, die beim Betrieb von Vmware Workstation unter Fedora 11 auftreten, mit dem neuen Workstation-Release 6.5.3 der Vergangenheit angehören, hat sich getäuscht. Bei den älteren Workstation-Versionen ließen sich die Kernelmodule nicht ohne Patch kompilieren – wir berichteten bereits mehrmals darüber – bei Vmware Workstation 6.5.3 sieht es nun so aus, dass sich die Installation komplett aufhängt. Dabei ist es egal, ob das RPM-Paket oder das Bundle für das Setup zum Einsatz kommen.
Mit einem schmutzigen Trick lässt sich Vmware Workstation 6.5.3 trotzdem unter Fedora 11 (mit allen aktuellen Patches) installieren. In diesem Beispiel verwenden wir für das Setup die RPM-Datei. Nach dem Aufruf des Installationsvorgangs mit dem Befehl
rpm –Uvh VMware-Workstation-6.5.3-185404.rpm
laufen zuerst einige rpm-Ausgaben durch und dann startet der Vmware-Installer mit folgenden Meldungen:
Installing VMware Installer 1.0
Copying files…
Configuring…
Installing VMware Player 2.5.3
Copying files…
Configuring…
Installing VMware VIX API 1.6.3
Copying files…
Configuring…
Installing VMware Player 2.5.3
Copying files…
Configuring…
Installing VMware Player 2.5.3
Copying files…
Configuring…
Wenn die Installation des Vmware-Players zum dritten Mal angezeigt wird, hängt sich das System während des letztgenannten Konfigurationsschrittes auf. Nun ist es wichtig, in einem anderen Terminal nach der PID des Befehls „vmware-modconfig“ zu suchen, beispielsweise mit „ps ax | grep vmware-modconfig“. Sobald die Installation hängen bleibt – wenn SELinux aktiv ist gibt das System zu diesem Zeitpunkt einen Fehler aus – muss der vmware-modconfig-Task sofort beendet werden, das geht mit „kill -9 {PID}“. Anschließend läuft das Setup von Vmware-Workstation weiter und endet mit der Ausgabe
Installing VMware Workstation 6.5.3
Copying files…
Configuring…
Installation was successful
Zu diesem Zeitpunkt ist die Installation keineswegs erfolgreich, da ja der vmware-modconfig-Befehl abgeschossen wurde. Deswegen müssen wir den jetzt nachholen:
vmware-modconfig –console –install-all
Danach sollte Vmware-Workstation einsatzbereit sein. Bei dem ganzen Vorgang ist es allerdings sehr wichtig, den Modconfig-Befehl zum richtigen Zeitpunkt zu beenden. Kommt der kill-Befehl zu früh, landen nicht alle benötigten Daten auf der Festplatte, kommt er zu spät, läuft das Setup nicht mehr weiter. Sollte etwas schiefgehen, so lässt sich der ganze Vorgang beliebig wiederholen, allerdings ist es vorher erforderlich, das halb installierte Vmware-Paket wieder aus dem System zu entfernen. Das geht mit
rpm –e VMware-Workstation-6.5.3-185404
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16.9.2009 von gg.
Wir hatten kürzlich die Aufgabe, auf einem Dual-Boot-System, auf dem Windows Vista und Windows Server 2008 R2 liefen, die Vista-Installation durch Windows 7 zu ersetzen. Da Vista auf der ersten Partition lag, die wir während des Setups neu formatierten, verschwand im Lauf der Installation der Windows-Boot-Manager, der zuvor für die Wahl des zu startenden Betriebssystems zuständig war, im Nirgendwo.
Der Boot-Eintrag für Windows Server 2008 R2 lässt sich unter Windows 7 nach Abschluss des Setups entweder mit dem Windows-Kommandozeilentool bcdedit.exe oder der Vista-Freeware-Lösung “EasyBCD” (http://neosmart.net/dl.php?id=1), die auch unter Windows 7 funktioniert, wieder herstellen.
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10.9.2009 von gg.
Bereits vor einiger Zeit haben wir darauf hingewiesen, dass sich die Kernelmodule von Vmware Workstation 6.5.2 nicht auf Systemen kompilieren lassen, die mit dem Linux-Kernel 2.6.29 arbeiten. Für dieses Problem gab es in den Vmware-Communities einen Patch. Nun tritt unter Kernel 2.6.30 die gleiche Schwierigkeit wieder zu Tage und der genannte Patch hilft nicht weiter.
Für Systeme mit Kernel 2.6.30 existiert in den Vmware-Communities jetzt ebenfalls ein Patch. Dieser findet sich unter http://communities.vmware.com/thread/208963. Hier ist es wichtig, die zweite Version des Patches, die sich im Thread weiter unten befindet, zu verwenden, da die erste nicht richtig funktioniert.
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2.9.2009 von gg.
Beim Aktualisieren unserer Testdomäne von der Funktionsebene “Windows Server 2003″ auf die derzeit aktuelle Variante “Windows Server 2008 R2″ fiel uns auf, dass noch diverse DHCP-Server in der Domäne autorisiert waren, die wir teilweise schon vor Jahren abgestellt hatten. Wenn wir versuchten, die Autorisierung dieser Server aufzuheben, quittierte das Active Directory das mit einer Fehlermeldung, die aussagte, dass das betroffene System nicht gefunden werden könne.
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