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27.10.2009 von gg.
Wir haben kürzlich in unserer Windows-Domäne unter Windows Server 2008 R2 aus Versehen eine OU angelegt, bei der das Häkchen bei “Container vor zufälliger Löschung schützen” gesetzt war. Nun können wir diese OU nicht mehr entfernen.
Der Löschschutz lässt sich folgendermaßen beseitigen: Unter “Verwaltung / Active Directory Benutzer und Computer” zunächst auf “Ansicht” gehen und die “Erweiterten Features” aktivieren. Danach folgen ein Rechtsklick auf die betroffene OU und ein Klick auf “Eigenschaften”. Wird nun der Haken beim Objekt entfernt, ist der Löschschutz verschwunden und die OU kann einfach gelöscht werden.
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19.10.2009 von gg.
Auf einem unserer XP-Systeme öffnete Firefox 3.5.3 nach dem ersten Programmaufruf keine zusätzlichen Fenster mehr, auch nicht nach wiederholtem Klicken auf das Firefox-Icon in der Schnellstartleiste. Der Popup-Blocker war nicht aktiv.
Nach einiger Suche stellte sich heraus, dass dieses Problem mit einem Addon zusammenhängt, dass während der Skype-Installation mit eingespielt wird. Deaktiviert man dieses Firefox-Addon, so verhält sich der Browser wieder wie erwartet.
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14.10.2009 von gg.
Ich hatte letztens das Problem, mit einem sehr alten Rechnersystem Daten austauschen zu müssen, das lediglich über ein 3,5-Zoll Double-Density-Floppylaufwerk verfügte. Da ich nur High-Density-Disketten im Haus hatte, musste ich zu einigen Tricks greifen.
Zunächst einmal ist es beim Formatieren einer High-Density-Diskette im Double-Density-Format wichtig, das Loch an der Diskette zuzukleben, dass den Datenträger dem Laufwerk gegenüber als HD-Medium kennzeichnet. Unterlässt man das, so bricht der Formatiervorgang mit der Fehlermeldung ab, dass die Spur 0 fehlerhaft sei. Das nächste Problem ergibt sich daraus, dass der Format-Befehl von neueren Windows-Varianten wie beispielsweise Windows Server 2003 den F-Switch nicht mehr unterstützt. Auf älteren Windows-Systemen konnte man die 720-KByte-Disketten noch mit dem Befehl
format a: /F:720
formatieren. Bei neueren Windows-Rechnern muss man die Geometrie direkt angeben. So produziert der Befehl
format a: /T:80 /N:9
unter Windows Server 2003 eine funktionsfähige 720-KByte-Diskette.
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6.10.2009 von gg.
In einer Domäne mit mehreren Domänencontrollern kann es manchmal interessant sein herauszufinden, mit welchem Domänencontroller sich ein bestimmter Client beim Login verbunden hat.
Das funktioniert über den Aufruf des Befehls „echo %logonserver%“ in der Kommandozeile des Clients. Dieser gibt den Namen des verwendeten Servers zurück.
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1.10.2009 von gg.
Wenn man ein Handy mit Windows Mobile per USB an einen Rechner unter Windows Server 2008 R2 anschließt, erhält man von diesem Betriebssystem lediglich die lapidare Meldung, dass der USB-Treiber nicht installiert wurde. Besorgt man sich von der Microsoft-Website die 64-Bit-Version des Windows Mobile Gerätecenters 6.1 für Windows Vista, so schlägt die Installation dieser Software unter Windows Server 2008 R2 mit der sehr informativen Meldung fehl, dass eine für das Windows Mobile Gerätecenter erforderliche Komponente nicht auf dem System vorhanden sei, und dass die Installation deswegen abgebrochen werde.
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