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25.2.2010 von gg.
Bei der Installation kann man einen Namen für den Windows-Benutzer, auf den die gerade installierte Kopie registriert wird, und einen Firmennamen angeben. Manchmal ergibt es Sinn, diese Informationen nachträglich zu ändern.
Das geht über den Registrierungseditor. Dort finden sich unter dem Schlüssel HKLM\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion die Einträge RegisteredOrganization und RegisteredOwner. Diese lassen sich beliebig anpassen.
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17.2.2010 von gg.
Letztens war es erforderlich, den Internet Explorer 8 auf einem Windows Server 2003 R2 in den Zustand nach der Installation zurückzuversetzen.
Das geht über den Punkt “Extras / Internetoptionen / Erweitert / Internet Explorer Einstellungen zurücksetzen”.
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9.2.2010 von gg.
In der Vergangenheit haben wir immer mit dem VI-Client 2.5 auf unseren Vmware Server 2 zugegriffen, da dieser Client uns besser gefiel, als das mit dem Vmware Server gelieferte Web-Interface. Nach dem Update unserer Vmware-Infrastruktur auf Vsphere 4 aktualisierten wir auch die Client-Software auf den Vsphere Client 4.0. Auf manchen Systemen funktionierte nun der Zugriff auf den Vmware Server nicht mehr. Beim Versuch eine Verbindung aufzubauen, sagte das Tool nur noch, dass es diverse Updates vom Server herunterladen müsse und meldete dann, dass diese Updates auf dem Server nicht verfügbar seien.
Zum Zugriff auf den Vmware Server 2 benötigt der Vsphere Client die Libraries des VI-Client 2.5. Diese bleiben bei einem Update des Clients im gleichen Verzeichnis erhalten, so dass der Zugriff sowohl auf ESX-4- als auch auf Vmware-Server-Systeme im Fall einer Software-Aktualisierung von Anfang an funktioniert. Bei Neuinstallationen des Vsphere Clients ist es zur Arbeit mit dem Vmware Server entweder erforderlich, zuerst den VI-Client 2.5 zu installieren und dann auf den Vsphere Client zu aktualisieren oder aber von einer existierenden VI-Client-Installation das Verzeichnis “2.5″ zu kopieren und im Vsphere-Installationsverzeichnis, beispielsweise unter “c:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client” einzufügen. Sobald das genannte Verzeichnis dort vorhanden ist, funktioniert auch der Zugriff auf den Vmware Server wieder.
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2.2.2010 von gg.
Nach der Installation von Exchange 2010 in unserem Netz ergab sich das Problem, dass der Zugriff auf Outlook Web-Access nicht funktionierte. Wir erhielten im Browser nur die Meldung “HTTP Error 500.19 – Internal Server Error, 0×80070021″.
In diesem Fall ist es erforderlich, die Handlers-Sektion freizugeben. Das funktioniert über den Befehl
%windir%\system32\inetsrv\appcmd.exe unlock config –section:system.webServer /handlers
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