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2.9.2010 von gg.
SonicWALL kündigt zwei neue Access Points an: den SonicPoint-Ni sowie den SonicPoint-Ne. Die beiden Produkte sind für den Einsatz in Unternehmen jeder Größenordnung entwickelt und konform zum WLAN-Standard 802.11n. Diese Dual-Band-Single-Radio-Geräte integrieren sich nahtlos in das bestehende Produktportfolio der SonicWALL-Serien TZ, Network Security Appliance (NSA) und E-Class NSA.
Die neuen SonicPoints unterstützen Clean Wireless. Clean Wireless kombiniert den Firewall- und VPN-Schutz mit den drahtlosen Access Points von SonicWALL sowie den SonicWALL Power-over-Ethernet-Adaptern. So lassen sich drahtlose Netzwerke besonders sicher, einfach und kostengünstig gestalten: Die Gesamtlösung verfügt über alle notwendigen Schutzmaßnahmen wie Anti-Viren-Gateway, Intrusion Prevention, Anti-Spyware sowie Content-Filterung. Sie prüft den gesamten Datenverkehr auf Schadprogramme und Computerschädlinge sowie die Kommunikation mit unsicheren oder gefährlichen Webseiten. Die Clean-Wireless-Lösung bietet darüber hinaus Verschlüsselungsstandards von WEP bis WPA2, Intrusion Prevention für Wireless-Infrastrukturen und Rogue Access Point Detection, um nicht autorisierte Access Points zu entdecken. Die Lösung verfügt über den Funktionsumfang der Next Generation Firewalls und prüft den gesamten Datenverkehr auf Anwendungsebene (Application Intelligence and Control) in verteilten, drahtlosen Netzwerken.
SonicPoint-Ni und SonicPoint-Ne lassen sich nahtlos in bestehende SonicWALL-Umgebungen integrieren. Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen können die Access Points schnell und kostengünstig einrichten und damit ein lokales oder verteiltes, drahtloses Netzwerk aufbauen. Über den in den SonicWALL-Firewalls integrierten Wireless-Switch und Controller werden die Access Points automatisch erkannt. Den Administratoren steht eine einzige, übergreifende Verwaltungsplattform für die Policies zur Verfügung, mit der sie sowohl den drahtlosen als auch den drahtgebundenen Datenverkehr im Netzwerk verwalten können. Dies vereinfacht die erstmalige Einrichtung der Access Points sowie das fortlaufende Policy-Management aller Netzwerk-Segmente. SonicPoint-Ni und SonicPoint-Ne ermöglichen zudem so genanntes „Roaming“: Anwender können sich mit ihren Endgeräten von einem Access Point zum nächsten frei bewegen, ohne dass die Verbindung unterbrochen wird oder sie sich nochmals authentifizieren müssen.
Die neuen SonicWALL-Produkte verfügen über sehr geringe Abmessungen (Höhe: 31 Millimeter, Breite: 58, 5 Millimeter, Tiefe: 145 Millimeter) und arbeiten nahezu geräuschlos, da sie keine Lüfter benötigen. Die LED-Beleuchtung lässt sich auf Wunsch abschalten bzw. abdecken. SonicPoint-Ni wird durch den Power-over-Ethernet-Adapter mit Strom versorgt, der SonicPoint-Ne kann zudem auch über ein Netzteil versorgt werden.
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1.9.2010 von gg.
SMC kündigt einen neuen 24-Port-Switch sowie ein neues Teilnehmer-Endgerät (CPE: Customer Premises Equipment) an (SMC7824M/VSW und SMC7801A/VCP). Diese beiden Produkte vervollständigen die Extended-Ethernet-Lösungen des Unternehmens und ermöglichen es, bandbreitenintensive Dienste über die vorhandenen Telefonleitungen zu nutzen. Die VDSL2-Extended-Ethernet-Lösung von SMC Networks erzielt eine Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbps auf eine Distanz von bis zu 250 Metern. Sie bietet damit die Möglichkeit, Dienste wie HDTV-Streaming oder Video-on-Demand ohne zusätzliche Kat-5-Verkabelung zu nutzen.
Der VDSL2-Switch mit 24 Ports verfügt über 2-Gigabit-Kupfer-Ports für die Uplink-Verbindung und liefert eine Bandbreite von bis zu 100 Mbps – sowohl Upstream als auch Downstream. Die Software des Geräts bietet höchste Dienstgüte (QoS: Quality-of-Service) und unterstützt das Internet Group Management Protocol (IGMP). Das Protokoll ermöglicht IPv4-Multicasting im Internet, wobei die IP-Pakete unter einer IP-Adresse gleichzeitig an mehrere Stationen verteilt werden. Dieses Protokoll unterstützt Video-on-Demand und andere multimediale Dienste. Zum Funktions- und Protokollumfang des Switches gehören ebenfalls das Spanning-Tree-Protokoll, (Vermeidung redundanter Netzwerkpfade) sowie VLAN-Unterstützung. Damit sind größtmögliche Sicherheit und Flexibilität gewährleistet.
Das Endgerät stellt die Verbindungen her und entspricht allen Sicherheits- und Leistungsanforderungen. Es verfügt über einen Ethernet-Port sowie einen VDSL2- und einen RJ-11-Port. Das Metallgehäuse des Geräts ist äußerst robust und kann beispielsweise auch unter Tischen oder an der Wand befestigt werden. Wird es an öffentlich zugänglichen Orten wie beispielsweise in der Hotelerie oder der Gastronomie eingesetzt, ist es damit ausreichend vor Diebstahl geschützt.
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1.9.2010 von gg.
Trend Micro präsentiert die neueste Version seiner fortschrittlichen Sicherheitssoftware, die Betriebssysteme, Anwendungen und Daten auf physischen, virtuellen und Cloud-Servern sowie virtuellen Desktops schützt. Trend Micro Deep Security 7.5, nutzt die aktuelle VMware VShield Endpoint API und ist mit einem agentenlosen Anti-Malware-Modul ausgestattet, das sich mit den bereits vorhandenen Schutzfunktionen ergänzt.
Trend Micro Deep Security 7.5 enthält neben einer Intrusion Detection and Prevention-Funktion einen Schutz für Webapplikationen, eine Applikationskontrolle, eine zustandsabhängige Firewall, eine Integritätsüberwachung sowie eine Protokollfunktion.
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1.9.2010 von gg.
Citrix stellt eine neue Version von Citrix XenDesktop vor: Mit Hilfe der beiden integrierten Komponenten Citrix XenClient und Citrix XenVault profitieren Millionen Nutzer firmeneigener Laptops von den Vorteilen der Desktop-Virtualisierung. Diese beiden neuen Technologien ermöglichen es der IT, Laptop-Nutzer einfach und sicher in das unternehmensweite Desktop-Virtualisierungs-Konzept zu integrieren. Das betrifft sowohl unternehmenseigene Laptops, die von der IT verwaltet werden, als auch Geräte, die sich im Eigentum der Nutzer befinden, z.B. Teilnehmern eines BYOC-Programms (Bring your own Computer).
Die Desktop-Virtualisierung wird immer beliebter, gerade wenn es darum geht, für Business-Anwender Windows-Desktops an jeden Ort sicher und flexibel bereit zu stellen. Mit der neuen XenDesktop-Version können Unternehmen jeder Größenordnung nun eine einzige Desktop-Virtualisierungslösung implementieren, die sowohl Desktop- als auch Laptop-Nutzer in fast jedem Szenario nahtlos unterstützt. Da in vielen Unternehmen rund die Hälfte der Belegschaft einen Laptop nutzt, stellt dies einen wesentlichen Vorteil für Millionen von neuen Anwendern dar.
Die meisten Mitarbeiter arbeiten heute größtenteils auf firmeneigenen Laptops. Daher ist für sie ein virtueller Desktop, der direkt auf ihrem Laptop läuft, die beste Lösung. Dieser Ansatz liefert der IT Vorteile für das zentrale Management und die Sicherheit in Sachen Server-gehostete Virtual Desktops (VDI) und macht sie unabhängig von einem Netzwerk mit herkömmlichen, lokal installierten Desktops. Da die Desktops dauerhaft in lokalen Virtual Machines laufen, müssen Anwender ihren virtuellen Desktop nicht mehr auschecken und ihn jedes Mal, wenn sie das Büro verlassen, vom zentralen Server herunterladen. Alle diese Funktionalitäten werden erst durch die neue XenClient-Technologie möglich, einen clientseitigen Hypervisor, der in enger Zusammenarbeit mit Intel entwickelt und für die Intel Core vPro-Technologie optimiert wurde.
In vielen Unternehmen gibt es zudem einen wachsenden Trend in Richtung Benutzer-eigene Laptops, die nicht von der IT kontrolliert werden. Dieser Trend schließt sowohl freie Mitarbeiter ein als auch fest angestellte, die alle ihr eigenes Gerät mitbringen. Meist möchten diese Arbeitnehmer nicht, dass die IT-Abteilung Software auf ihren persönlichen Laptops installiert. Die IT wiederum möchte die Kosten und den Aufwand für die Verwaltung der persönlichen Geräte nicht übernehmen. Das primäre Ziel der IT ist es aber, die Produktivität der Arbeitnehmer zu gewährleisten und deren Unternehmensdaten auf ihrem persönlichen Laptop jederzeit zu schützen. Für nutzereigene Geräte ist es daher die einfachste Lösung, Unternehmensanwendungen als On-Demand Service bereit zu stellen und damit zu gewährleisten, dass auf dem Endgerät abgelegte Daten, die von diesen Anwendungen stammen, automatisch verschlüsselt sind. Über eine solche Funktionalität verfügt die XenVault-Technologie.
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27.8.2010 von gg.
Die Maus ist nicht immer das ideale Werkzeug, um kreative Ideen am Bildschirm umzusetzen. Sweex bietet mit zwei neuen Grafiktabletts eine Lösung für dieses Problem: Sweex Graphics Tablet USB (weiß) und Sweex Graphics Tablet Widescreen USB (schwarz).
Die Sweex Grafiktabletts zeigen beim Zeichnen oder Gestalten das Ergebnis direkt auf dem Bildschirm an. So können die Anwender jeder Art von Dokumenten eine persönliche Note verleihen. Mit den Tabletts lassen sich zum Beispiel digitale Foto- und Videosammlungen individuell bearbeiten oder Dokumente unterschreiben. Darüber hinaus ist es möglich, persönliche Texte und Illustrationen auf Fotos einzufügen. Die Tabletts arbeiten mit allen bekannten Windows-kompatiblen Foto- und Videobearbeitungsprogrammen.
Beide Sweex Tabletts haben 1024 Druckstufen für hohe Präzision und gute Koordination. Das Sweex Graphics Tablet Widescreen bietet eine aktive Oberfläche von 203 mal 127 Millimetern bei einem Seitenverhältnis von 16 zu 10. Es verfügt über eine Auflösung von 4000 LPI (Lines per Inch) und ist damit außergewöhnlich genau. Das Sweex Graphics Tablet USB arbeitet mit einer aktiven Oberfläche von 140 mal 102 Millimetern, einem Seitenverhältnis von 4 zu 3 und einer Auflösung von 2540 LPI.
Beide Tabletts kommen mit USB-Anschlüssen. Eine Installations-CD mit Software, Treibern und Online-Benutzerhandbuch gehört genauso zum Lieferumfang wie ein Stift mit passender Halterung, Batterien und drei zusätzliche Spitzen.
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27.8.2010 von gg.
Iomega liefert ab sofort sämtliche portablen Festplatten, die bisher mit der USB-2.0-Technologie kamen, mit USB-3.0-Schnittstellen. Den Beginn machen die portablen eGo-Harddisks. Die neuen USB 3.0-Festplatten werden nach Herstellerangaben sowohl über Hardware-Verschlüsselung, als auch über besondere Robustheit verfügen. Die Ergebnisse der Falltests liegen angeblich doppelt so hoch wie der Industriedurchschnitt. Dennoch bleiben die neuen portablen eGo-Festplatten auf dem Preisniverau der eGo-Platten mit USB-2.0-Technologie.
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4.8.2010 von gg.
Fujitsu stellt als erster Anbieter eine komplette Produktfamilie von schlanken, energiesparenden Displays vor, die mit der neuesten LED-Technologie ausgestattet sind. Die Flat Screen-Monitore bieten dynamische Kontraste und von 19-Zoll-Geräten bis hin zu Breitbild in 27-Zoll für jeden Anwender das richtige Gerät. Die neuen LED-Modelle der SL- und L-Linie verfügen zudem über kontrastreiche, kräftige Farben für alle Anwendungen und zeigen sowohl Excel-Tabellen als auch Blu-Ray-Filme in guter Qualität.
Die Umstellung von CCFL (cold cathode fluorescent lamps) auf LED (light-emitting diodes) bringt auch Vorteile für die Umwelt mit sich. LED-Backlights verbrauchen bis zu 46 Prozent weniger Energie. Zudem verzichtet Fujitsu bei der Produktion vollständig auf Quecksilber. Bei der Herstellung lassen sich darüber hinaus 25 Prozent des Materials einsparen, da die Monitore schlanker und so auch einfacher zu transportieren sind.
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2.8.2010 von gg.
Emerson Network Power bietet mit dem Avocent Virtual Advanced Console Server 6000 (ACS v6000) eine neue Lösung für das sichere Remote- und Out-of-Band-Management virtueller Infrastrukturen in Rechenzentren. Mit dem Avocent ACS v6000 als zentralisierter Managementlösung erhalten autorisierte Nutzer Zugriff auf die IT-Ressourcen des Unternehmens. So ist die virtuelle Infrastruktur rund um die Uhr verfügbar, während gleichzeitig selbst strengste Sicherheitsvorschriften eingehalten werden können. Dank der Funktionen der virtuellen Appliance wird das zuverlässige Management von virtuellen IT-Komponenten möglich, beispielsweise von virtuellen Maschinen unter Windows EMS, Unix und Linux. Außerdem können Nutzer virtuelle IT-Komponenten auf dieselbe Art verwalten wie physische IT-Komponenten, beispielsweise Router, Switches, PBX (Public Branch Exchange), Telekommunikationsgeräte (Data Service Units/Channel Service Units) und serielle Stromversorgungslösungen. IT-Manager holen so mehr aus ihren Virtualisierungsinvestitionen heraus und nutzen die vorhandene IT-Infrastruktur besser.
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28.7.2010 von gg.
Der Quest Identity Manager for Unix ist unter FreeUnixIAM.com kostenlos als Download verfügbar. Das Tool ermöglicht die einfache Verwaltung von Unix-, Linux- und Mac-Benutzern sowie -Gruppen, stellt die wichtigsten Identitäts- und Gruppen-Informationen aus diesen Systemen zusammen und ermöglicht die Prüfung für erweiterte Funktionen wie Active-Directory-Bridge-Technologien. Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
1) Das Management von lokalen Benutzern und Gruppen:
Administratoren können für die Verwaltung aller Unix-Account-Informationen ein Tool verwenden, unabhängig davon, wo sich die Informationen befinden.
Neue Benutzerkonten können über mehrere Unix-Systeme hinweg über eine zentrale Konsole angelegt und abgelaufene Konten gelöscht werden.
Passwörter lassen sich zentral über alle bestehenden Unix-Systeme hinweg zurücksetzen.
2) Reporting:
Auditoren stehen granulare Berichte zu Unix-Identity-Informationen zur Verfügung, die sich schnell und unkompliziert erstellen lassen, einschließlich aller lokalen Konten, die mit einem Single User in Beziehung stehen sowie aller Mitglieder spezieller Unix-Gruppen etc.
3) Migration und Installation:
Die Darstellung aller lokaler Unix-Accounts und Systemparameter aus der Vogelperspektive hilft Administratoren unter anderem dabei zu bestimmen, welche Systeme sich für die erweiterten Funktionen wie Active-Directory-Bridge-Technologien eignen (z. B. Quest Authentication Services).
4) Web-Konsole:
Die webbasierte Konsole kombiniert Aufgaben der Benutzerkontenverwaltung. Diese zentralisierte Verwaltung läuft auf allen Unix-, Linux-, Windows- oder Mac-Plattformen bzw. den gängigsten Browsern.
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28.7.2010 von gg.
Das neue Dell Inspiron M101z ist mit einem Gewicht von lediglich rund 1,6 kg ultraportabel und damit zum Beispiel ideal geeignet für einen Studenten, der zwischen Hörsälen und Bibliothek pendeln muss. Zu Hause können auch Kids dank der technischen Top-Ausstattung sogar HD-Videos in höchster Qualität und völlig ruckelfrei auf dem 29 cm (11,6 Zoll) großen Display im 16:9-Format anschauen. Angetrieben wird der kleine Rechenkünstler von einem AMD-Athlon-II-Neo-Mobile-Prozessor. Für die Grafikdarstellung sorgt eine integrierte ATI-Grafik. Ausgestattet ist das Inspiron zudem mit einer benutzerfreundlichen Tastatur in voller Größe und einem HDMI-Anschluss. Mit einer Laufzeit von bis zu 6,5 Stunden bei Einsatz eines 6-Zellen-Akkus ist man für lange Zeit von einer Steckdose unabhängig.
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