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1.9.2010 von gg.
Kürzlich haben wir einen Rechner mit FreeBSD 8.1 neu aufgesetzt und einen grafischen Login mit gdm aktiviert. Seltsamerweise bot uns der gdm nach dem Neustart des Systems keine Option zum Einloggen (also keine Benutzerkonten) an.
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24.8.2010 von gg.
Auf einem System, das mit Outlook 2010 zwei unterschiedliche Konten verwaltet, eines auf Basis von IMAP und eines auf Basis von POP3, ergab sich das Problem, dass der Mail-Client die Mails immer mit dem Absendernamen des POP3-Kontos verschickte, auch wenn das IMAP-Konto als Standardkonto definiert war.
Dieses Verhalten lässt sich dadurch umgehen, dass man dem POP3-Konto eine neue Datendatei zuweist, also nicht die Standarddatendatei “Outlook.pst”, sondern irgendeine andere. Das geht über den Dialog “Datei / Kontoeinstellungen / Datendateien / Hinzufügen”.
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4.8.2010 von gg.
Nach einigen Umstellungen in unserem Netz lief auf einer unserer Client-Stations Adress Plus 12 nicht mehr. Wir hatten eine Serverinstallation im Einsatz, bei der die Datenbank auf dem Server lag. Die Fehlermeldung lautete: “Can’t load security”.
Nach einigem Suchen fanden wir heraus, dass diese Meldung damit zusammenhing, dass Adress Plus die zum Arbeiten nötigen Dateien nicht mehr finden konnte. Wie gesagt, lagen die Datenbanken auf einem Windows-Share und wir hatten bei unserer Umkonfiguration des Netzes den Laufwerksbuchstaben geändert, unter dem der Client das Share eingebunden hat. Der Buchstabe lässt sich in der Datei c:\Programme\cobra\PLUS12\Programm\winplus.sys anpassen. Die dazugehörige Variable heißt “Sys-Path”. Als wir die entsprechende Modifikation vorgenommen hatten, lief Adress Plus wieder.
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28.7.2010 von gg.
Wir verwenden im Testlabor einen Netgear DG834NB als WLAN Access Point. Obwohl wir bei diesem Gerät den 802.11n-Durchsatz auf Maximum gestellt hatten, erreichten wir mit einem Asus Eee PC R101 auch bei maximaler Signalstärke immer nur einen Durchsatz von 65 MBit/s.
Hier hat es geholfen, auf dem Netgear-System den WLAN Kanal fest auf “6″ einzustellen. Hier gab es keine Überschneidungen mit anderen WLANs, die Störungen wurden minimiert und der Bruttodurchsatz stieg sofort auf 150 MBit/s an. Es kann also durchaus sinnvoll sein, auf dem Access Point die automatische Kanalwahl zu deaktivieren.
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21.7.2010 von gg.
Beim Versuch, ein Opensuse-11.2-System mit Hilfe der Yast-Online-Update-Funktion auf den aktuellen Stand zu bringen, brach das System mit der Fehlermeldung “Error while creating client module online_update” ab.
In diesem Fall ergibt es Sinn, zunächst die Repositories mit dem Befehl
zypper ref
zu erneuern. Danach kann das Update mit
zypper up
neu gestartet werden. Es läuft dann problemlos durch.
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13.7.2010 von gg.
Letztens hatten wir vor, den Microsoft SQL Server 2008 auf einer Workstation unter Windows 7 zu installieren. Vor der Installation des Servers führte die Setup-Routine eine Konfigurationsprüfung durch. Diese Prüfung ergab, dass der Rechner vor der Fortführung der Installation zunächst einmal neu gestartet werden müsse. Nach dem gewünschten Neustart riefen wir den Setup-Wizard erneut auf. Daraufhin startete die Konfigurationsprüfung erneut und das Setup brach wieder mit dem selben Fehler (Neustart erforderlich) ab.
Nach einiger Suche fanden wir heraus, dass der beschriebene Fehler mit einem Registry-Eintrag namens “PendingFileRenameOperations” zusammenhängt. Dieser fand sich bei uns unter “HKLM\System\ControlSet001\Control\SessionManager” und “HKLM\System\ControlSet002\Control\SessionManager”. Nachdem wir die Einträge gelöscht hatten, lief die SQL-Installation anstandslos durch. Die Einträge stammten übrigens von der Software, die zu unserer Logitech Webcam 250 gehörte…
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8.7.2010 von gg.
Letztens kam es dazu, dass unser Windows-7-Rechner nach dem Einspielen eines Updates neu startete, obwohl wir noch diverse Applikationen offen hatten. Wir waren zu diesem Zeitpunkt nicht am Platz und konnten deswegen auch den Dialog nicht sehen, der auf den bevorstehenden Neustart hinwies und die Option anbot, den Reboot zu verschieben.
Es ist tatsächlich so, dass Windows nach dem Einspielen von Updates den Rechner automatisch neu startet, wenn der Anwender nicht aktiv eingreift, um diesen Schritt zu verhindern. Dieses Verhalten lässt sich aber über die Gruppenrichtlinien abschalten. Dazu ist es lediglich notwendig, den Gruppenrichtlinieneditor als Administrator mit dem Befehl “gpedit.msc” zu starten, nach “Computerkonfiguration / Administrative Vorlagen / Windows-Komponenten / Windows Update” zu wechseln und dort den Punkt “Keinen automatischen Neustart für geplante Installationen automatischer Updates durchführen, wenn Benutzer angemeldet sind” zu aktivieren.
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2.7.2010 von gg.
Wir wollten auf einem vor langer Zeit installierten System mit dem Microsoft SQL Server Express herausfinden, welche SQL-Server-Version installiert war.
Wenn man sich nach dem Start der Kommandozeile mit dem Befehl
sqlcmd –S {Servername}\{Instanzname}
mit der Datenbank verbindet (der Standardinstanzname für den SQL Server Express lautet “SQLExpress”) und die Befehle
select @@version
go
eingibt, so gibt der Server die Versionsnummer zurück. Mittels
select @@servername
go
lassen sich der Server- und der Instanzname identifizieren.
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25.6.2010 von gg.
Manchmal reagiert Centos 5 überhaupt nicht auf das Einstecken eines USB-Sticks. Lediglich im Message-Log findet sich der Hinweis “device not accepting address”.
Diese Schwierigkeit tritt manchmal mit High-Speed-USB-Geräten auf. Als schneller Workaround ist es möglich, den Stick wieder abzuziehen, das ehci-hcd-Modul mit rmmod zu entfernen und den Stick wieder einzustecken.
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15.6.2010 von gg.
Nach dem Update von Centos 5.4 auf Centos 5.5 funktionierte unser Vmware-Server überhaupt nicht mehr. Wir hatten schon zuvor – also beim Update von Centos 5.3 auf 5.4 – die Libraries downgraden müssen, um den Vmware Server 2.0.2 am Leben zu erhalten (siehe weiter unten), dieser Workaround funktioniert bei Centos 5.5 aber nicht mehr. Zunächst einmal haben wir daraufhin versucht, für den Server eigene Libraries einzuspielen und ihm diese dann per LD_LIBRARY_PATH mitzuteilen. Das führt zwar zu einem laufenden Server, die darunter arbeitenden virtuellen Maschinen schalten sich aber im Betrieb ständig aus, so dass man mit dem System nicht viel anfangen kann.
# Start host agent
vmware_start_hostd() {
export LD_LIBRARY_PATH=/usr/lib/vmware/vmacore:/usr/lib/vmware/hostd:
/usr/lib/vmware/lib/libxml2.so.2:/usr/lib/vmware/lib/libexpat.so.0:/usr/lib/vmware/lib/libstdc++.so.6:
/usr/lib/vmware/lib/libgcc_s.so.1:/usr/lib/vmware/lib/libcrypto.so.0.9.8:
/usr/lib/vmware/lib/libssl.so.0.9.8
vmware_bg_exec “`vmware_product_name` Host Agent” \
“$vmdb_answer_LIBDIR/bin/vmware-hostd” -a -d -u “$vmware_etc_dir/hostd/config.xml”
#”$vmdb_answer_SBINDIR/vmware-hostd” -a -d -u “$vmware_etc_dir/hostd/config.xml”
}
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